Werbetexte werben. Verkaufstexte verkaufen.

WERBEFORMEN Leistungen Broschüren, Flyer
04 | 02 | 2012
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Der Flyer und die Broschüre: Ein ungleiches Geschwister-Paar.

Beide entstammen derselben Medien-Familie, und so ist es nur natürlich, dass sie sich ähnlich sind. Kleiner Bruder und große Schwester sind darauf erpicht, ihr Thema mit Wort und Bild perfekt in Szene zu setzen: Ihre Organisation, Ihre Sache, Ihre Idee.

Die Geschwister suchen ihr Glück in klaren Strukturen. Sie ähneln sich in Ihrer adretten Optik und zeigen uns gerne häppchenweise und in leicht verdaulichen Portionen, was sie zu bieten haben. Es freut sie diebisch, wenn der Betrachter schon beim ersten Blick-Kontakt großen Hunger verspürt, am besten gleich auf den ganzen Kuchen.

Was sind die Unterschiede zwischen Broschüre und Flyer?

Der kleine Bruder mag es knackig und kompakt. Er ist klein und schnuckelig, und jeder mag ihn. Flyer werden ständig und überall eingesetzt: Sie sind preiswert und professionell. Einladungen zu Vorträgen, Workshops, Seminaren werden am laufenden Band via Print-Kraftpäckchen in die Zielgruppe hinein katapultiert.
Gleiches gilt für „Geschichten“ mit Fortsetzung wie Werbe-Kampagnen und Produkt-Reihen. Aber auch Unternehmens-Sparten und Fach-Abteilungen treten gerne ihre Charme-Offensiven über den Flyer an.

Die große Schwester mag es größer und geräumiger. Sie ist gut und gerne einen Kopf größer als ihr kleiner Bruder. Auch stellt sie deutlich mehr Leibesfülle zur Schau: Mit ihren 16-24-32 Seiten gewährt die Broschüre ausreichend Platz, um ein Thema tiefer zu beleuchten, eine Dienstleistung detailliert darzustellen oder ein Unternehmen umfassend zu umschreiben.
Sie putzt sich gerne für Foto-Shootings heraus. Und sie legt eine gewisse Ausdauer an den Tag, die weit über den Tag hinausgeht. Kurzlebige Informationen reicht sie besonnen an ihren kleinen, quirligen Flyer-Bruder weiter.

Was macht Ihre Flyer und Broschüren stark?

Am besten, Sie packen das Überlebens-Kit für gelingende Direkt-Werbung aus:

  1. Setzen Sie starke Argumente an exponierte Stellen.
  2. Vorteile, Vorteile, Vorteile.
  3. Behalten Sie IMMER die Zielgruppe im Blick.
  4. Mit „wir“ sprechen Sie am Leser vorbei, mit „Sie“ sprechen Sie ihn direkt an.
  5. Bleiben Sie übersichtlich, einfach, anschaulich.
  6. Schließen Sie alle angeberischen Worthülsen weg.
  7. Beweisen Sie lieber, was Sie schreiben – mit Testimonials, Fallstudien, Geschichten, Zahlen.
  8. Bauen Sie hochwertige Informationen ein, die zum Thema passen.

Mit diesen 8 Hürden verstellen Sie wirkungsvoll jeden Weg zum Papierkorb. Der Leser bleibt am Flyer hängen und an der Broschüre haften. Über kurz oder lang tritt er mit Ihnen in Kontakt. Ziel erreicht.

 

Kundenstimmen

"Liebe Frau Domahs, ich möchte mich ganz herzlich für Ihr Engagement in der Umsetzung Ihrer Ideen bedanken. Sie haben 3 tolle Projekte mit guten Ergebnissen gemeistert: SAM, Mailing und Flyer. Stets war Ihre Schreibe über- zeugend, keine Mühe war zu viel. Auf weiterhin gute Zusammenarbeit!"
Anna Lüning, Sekada. Kompetenz für Sekretärinnen über Simone Domahs

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