Werbetexte werben. Verkaufstexte verkaufen.

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03 | 09 | 2010
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Direktmarketing-Glossar

A B C D E F G H I K L M N O P Q R S T U V W Z

A

Abgleich: Dublettenabgleich

 

Action device: Token oder →Incentive, das eine bestimmte vorgegebene Handlung auslöst.

 

Add-a-card: Aufgeklebte Post- oder Antwortkarte auf Anzeigen, Prospekten oder Beilagen etc. Ihre Kunden können damit bequem auf Ihr Angebot reagieren.

 

Additional Sales: Angebote, die Sie zu Ihren Warensendungen oder Rechnungen hinzufügen können. Eine sehr kostengünstige Werbung für Sie, z.B. auf Briefhüllen oder Bestellkarten.

 

Adressenanalyse: Überprüft und korrigiert ggf. die Adressen auf Ihrer Adressliste und beseitigt Dubletten. Das steigert die Qualität und streicht unnötige Kosten für Retouren und Mehrfach-Anschreiben.

 

Adressenliste: Liste, in der die Kundenadressen gespeichert sind. Die meisten Unternehmen haben mehrere Adressenlisten, aufgeschlüsselt nach den jeweils gekauften Produkten. Ideal, um die Kunden gezielt anschreiben - und damit die Reaktion zu erhöhen.

 

Adresslistenvermietung: Statt eine Adressenliste zu kaufen, können Sie sie auch mieten. Als Mieter dürfen Sie die darin enthaltenen Adressen nur einmal anschreiben. Der Preis dafür wird meist pro tausend Adressen berechnet.

 

Adressmanagement: Verwaltung, Einsatz und Kontrolle von Adressen.

 

Advanced letter / postcard: Ankündigungsbrief oder -Postkarte. Wird vor der eigentlichen Werbemaßnahme verschickt. Damit lösen Sie beim Empfänger eine Erwartungsstimmung aus und können die Reaktion auf Ihr Angebot erhöhen.

 

After-event-letter: Ein Brief, der nach Ihrer Werbeaussendung das Interesse der Empfänger noch einmal auf Ihr beworbenes Angebot lenken soll. →Nachfasswerbung

 

After-sales-service: Kunden- und Reklamationsdienst.

 

AIDA: Faustregel, nach der eine ideale Werbebotschaft aufgebaut ist. AIDA steht für die Anfangsbuchstaben von Attention (Aufmerksamkeit), Interest (Interesse), Desire (Wunsch) und Action (Handlung). Nach dieser Abfolge sollte auch Ihr Werbemittel aufgebaut sein: Aufmerksamkeit wecken, Interesse am Angebot erzeugen, Besitzwunsch stimulieren und schließlich zur Bestellung auffordern.

 

AIDCA: Der englische Marketing-Guru Drayton Bird ergänzt die AIDA-Regel um einen weiteren Punkt: Conviction (Überzeugung). Denn heute reicht es nicht mehr, beim Käufer einen Kaufwunsch auszulösen, da die Produkte oft sehr ähnlich sind. Der Kunde will auch davon überzeugt werden, dass alle Aussagen wahr sind.

 

Aktive Kunden: Kunden auf Ihrer Adressliste, die erst kürzlich Ihr Produkt oder Dienstleistung gekauft haben.

 

Angebot: Genaue Beschreibung von dem, was Ihr Kunde erhält, wenn er bei Ihnen bestellt.

 

Angebotsverstärker: Damit können Sie den Leser Ihrer Werbebotschaft beeinflussen und Ihr eigentliches Angebot unterstützen. Angebotsverstärker sind z.B. Zugaben, Selfliquidators, Gewinnspiele, Early Birds, Testimonials.

 

Antworthilfen: Erhöhen Ihre Responsequote, da sie die Reaktion auf Ihr Mailing erleichtern. Antworthilfen sind alle Arten von Bestell- und Anforderungsformularen: Bestellscheine, Gutscheine, Coupons, Antwortkarten oder auch - oft kostenfreie - Telefonnummern.

 

Anzeige: Annonce, Inserat. Gegen Entgelt eingesetztes Werbemittel in Printmedien oder im Web.
    → Mehr Info  

  

Antwortkarten: Gut für die schnelle Reaktion Ihres Kunden. Sie bieten eine gute Erfolgskontrolle Ihres Mailings. Je weniger Ihr Kunde auf der Karte ausfüllen muss, um so eher benutzt er sie. Hilfreich sind z.B. Felder zum Ankreuzen für die Produktauswahl oder der Zahlungsart sowie die aufgedruckte Adresse des Angeschriebenen.

 

Ausrollen: Nach dem erfolgreichen Test Ihres Mailings mit wenigen Adressen wird es an eine größere Adressmenge verschickt.

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B

Bad debts: "Schwarze Schafe" einer Adressliste, wie Nichtzahler, Rücksender usw.

 

Bang tail: Versandhülle mit zusätzlichen Angeboten auf der Innenfläche oder auf einer gesonderten Klappe.

 

Beihefter: Dieses Werbemittel ist z.B. fest in einer Zeitschrift fest eingeheftet und enthält oft Antworthilfen wie z.B. Bestellkarten oder Coupons.

 

Beilagen: Ähnelt dem Beihefter - wird jedoch in einer einer Zeitung oder Zeitschrift lose beigelegt.

 

Belegstück: Vollständiges Muster einer Werbesendung.

 

Benefits: Vorteile

 

Bereinigung: Fehlerhafte, doppelte und unerwünschte Adressen werden aus Ihrer Adressliste gelöscht.

 

Beweis: Überzeugt den Leser Ihres Mailings, dass die aufgestellten Behauptungen wahr sind.

 

Bild: Bildhafte Vorstellung Ihres potenziellen Kunden. Beim Lesen Ihrer Werbebotschaft sieht er vor seinem geistigen Auge, was Ihr Produkt alles für ihn tun wird.

 

Blindmuster: Muster eines Werbemittels ohne Texte und Grafik/Bilder. Es legt verbindlich die Formate, Falzungen und Gewichte fest und wird auch "dummy" genannt.

 

Blindtest: Test der Absatzchancen eines noch nicht existierenden Produkts.

 

Body Copy: Haupttext eines Mailings, in dem die Verkaufspräsentation stattfindet.

 

Booklet: Werbemittel als Broschüre oder in gebundener Form - sehr wirksam für Sie z.B. als personalisiertes Scheckheft oder Gutscheinsammlung. →Mehr Info

 

Break-even-point (BEP): Ist erreicht, wenn durch den Rücklauf Ihres Mailings Ihre entstandenen Kosten voll gedeckt sind - auch Rentabilitätsschwelle genannt.

 

Briefing: Umfassendes Informationsgespräch oder - Schreiben zwischen Ihnen als Auftraggeber und dem Werbetexter. Hier legen Sie mit ihm die Auftragsabwicklung und die Konzeption des Mailings fest.

 

Broker: Adress-Vermittler, der Adressbestände auf Provisionsbasis vermietet.

 

Broschüre: BookletMehr Info

 

Bulk-Mailing: Ein Direktmailing-Package, wird in einer sehr großen Menge versandt.

 

Business-to-Business (B2B): Ihre Werbeaktion richtet sich direkt an Unternehmen oder deren Entscheider. 

 

Business-to-Consumer (B2C): Ihre Werbeaktion richtet sich direkt an den Konsumenten.

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C

Cabbage-letter: Prospekt mit integriertem Brief oder illustrierter Werbebrief.

 

Call-Center: Servicetelefon für Kunden- und Käuferanfragen.

 

Checkbox: Vorgegebenes Feld oder Kästchen zum Ankreuzen einer Antwort, Bestellung, Zahlungsart usw. Es fördert die Reaktion des Empfängers.

 

Cheshire oder Cheshire-Etikett: Adressetikett, das vom Computer hergestellt wird und maschinell aufgebracht wird.

 

Cluster-Analyse: Statistisches Verfahren, bei dem Personen mit gleichen oder ähnlichen Merkmalen zu einer Gruppe (= cluster) zusammengefasst werden.

 

Codierung: Wird auf Ihr Mailing aufgedruckt, um die Reaktion Ihrer Mailing-Aktion zuzuordnen. Die Codierung ist für eine genaue Erfolgskontrolle unbedingt nötig.

 

Control: Standard

 

Co op mailing: Gemeinschaftswerbung mehrerer Anbieter in einem Umschlag oder einer Broschüre.

 

Core Desire: Die primäre Emotion (die innersten Wünsche, Ziele). Wird dieses tiefe Gefühl mit Ihrem Angebot verbunden, bewegt es Ihren potenziellen Kunden zum Kauf/Bestellung.

 

Corporate Design (CD): Beschreibt das visuelle Erscheinungsbild Ihres Unternehmens. Es beruht auf der Corporate Identity (CI).

 

Corporate Identity (CI): Sammelbegriff für die gesamte Selbstdarstellung Ihres Unternehmens: (Verhalten, Kommunikation nach außen, formales Erscheinungsbild).

 

Cost per Contact (CpC): Kosten pro Kontakt. Hier rechnen Sie die Gesamtkosten Ihrer Mailingaktion auf die einzelnen Mailing-Empfänger um.

 

Cost per Interest (CpI): Die Kosten pro Interessent. Rechnen Sie hier Ihre Gesamtkosten auf die einzelnen Interessenten um.

 

Cost per Order (CpO): Ihre Kosten pro Bestellung. Legen Sie hier Ihre Mailing-Gesamtkosten auf jeden einzelnen Neukunden um.

 

Coupon: Ihr Mailing hat überzeugt? … Den Coupon trennt Ihr neuer jetzt Kunde vom Bestellformular ab und schickt ihn Ihnen als Antwort. Gratulation!

 

Cross-Marketing: Verbundmarketing von Industrie und Handel.

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D

Database: Datenbank, in der all Ihre Kundendaten wie Bestellwert, Bestelldaten, Kaufhäufigkeit, Höhe der Käufe usw. gespeichert werden. Dadurch können Sie durch gezielte Abrufe ganz bestimmte Kundenkriterien für Werbe-Aktionen abfragen.

 

Datenschutz: Gesetzlicher Schutz gegen unbefugte Weitergabe oder missbräuchliche Benutzung von personenbezogenen Daten. Geregelt ist der Datenschutz durch das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) und in verschiedenen Ländergesetzen.

 

Dead list: "Tote Listen" sind Adressen einer Kundendatei, die nicht mehr ausreichend Umsatz erzielen. Sie werden auch "Kalte Adressen" genannt.

 

Demografie: Charakteristika einer bestimmten Bevölkerungsschicht - z.B. Alter, Geschlecht, Einkommen, Religion etc.

 

Dialog, Dialogmarketing: Anderer Begriff für Direktmarketing. Die Zielgruppe wird nicht nicht nur direkt angesprochen, sondern auch zur unmittelbaren Antwort veranlasst.

 

Dialog-Methode: Oberbegriff für die gesamte Psychologie und Technik Ihrer Mailing-Gestaltung.

 

Direct Mail: Ein unaufgefordert per Post zugestelltes Werbemittel.

 

Direkt-Marketing: Werbe-Maßnahmen, die an namentlich bekannte Zielpersonen gerichtet sind.

 

Direktwerbung: Werbung, die sich direkt an einen potenziellen Kunden richtet und ihn anspricht. Sie wird ganz speziellauf die Wünsche der Zielgruppe ausgerichtet.

 

Double Opt-In: Mehrfache Bestätigung eines Interessenten bei der Anforderung Ihres E-Mail-Newsletters. Sie ist nötig, damit Ihr Newsletter nicht in seinem Spam-Ordner landet.

 

Dubletten: Adressen, die in Listen mehrfach vorkommen. Sie erhöhen die Kosten Ihrer Werbesendung und verärgern die Empfänger.

 

Dublettenabgleich: Beseitigt Dubletten aus einer Adressliste.

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E

Early Bird: Anreiz, möglichst schnell auf eine Werbe-Aktion zu antworten. Das können zum Beispiel begrenzt angebotene Geschenke sein. ( "Wenn Sie zu den ersten 50 Kunden gehören, erhalten Sie ..." )

 

Einstieg: Erster, und nach der Headline der wichtigste Teil Ihres Werbebriefs. Hier sollte Ihr Leser mit dem großen Versprechen zum Weiterlesen verführt werden, dass Ihr Angebot seine innersten Wünsche erfüllt.

 

Endorsement: Lobende Worte über Ihr Produkt von einem Experten, einem Profi oder einer Berühmtheit.

 

Erfolgskontrolle: Wesentliches Merkmal der Direktwerbung. Zur Erfolgskontrolle wird die →Codierung des Werbemittels genutzt und festgestellt, wie viele Bestellungen welches Werbemittel erzeugt hat. Daran können Sie feststellen, wie viele Bestellungen welches Werbemittel erzeugt hat und den Erfolg bei den jeweiligen Zielgruppen messen.

 

Exklusivität: Macht Ihr Angebot für den Interessenten noch attraktiver, denn er fühlt sich einer kleinen, ausgewählten Gruppe zugehörig.

 

Eye catcher: Blickfang.

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F

Falscher Schluss: Wirkungsvolles Stilmittel am Ende Ihres Werbebriefes. Wenn Ihr Leser glaubt, dass er nun zum Kauf aufgefordert wird, lenkt der Brief plötzlich die Aufmerksamkeit des Lesers auf einen völlig anderen Aspekt Ihres Produkts. Durch diese unerwartete Wende liest Ihr Leser den Brief zu Ende und legt ihn nicht vorschnell beiseite.

 

Falze: Stellen, an denen ein Brief, ein Flugblatt etc. gefaltet wird. Die Falzbrüche werden meistens maschinell hergestellt.

 

Feed back: Antwort, Reaktion auf die Werbeaktion.

 

Fill-in-letter: Halbfertige Werbemittel, in die bei Bedarf nur die variablen Daten eingedruckt werden.

 

Flyer: Kleinprospekt, auch Stuffer genannt. Er kann als Beilage für Ihr Mailings dienen, um Ihr Angebot zu ergänzen - oder Sonderangebote, ein Geschenk oder andere Botschaften besonders hervorzuheben. →Mehr Info

 

Folder: Prospekte, die mehrfach gefalzt sind.

 

Follow-up: Die Logistik, die nach Ihrer Direkt-Marketing-Aktion anfällt: Das Verschicken Ihrer Ware, die Erfolgskontrolle, das Verschicken weiterer Werbemittel etc.

 

Formatieren: Das richtige Einfügen von Text und Bildern in die Layout-Vorlage Ihres Mailings.

 

Formatisieren: Das einheitliche, systematische Ordnen, Erfassen und Speichern von Adressen.

 

Free-ride-offer: Angebot, das als Beilage "frei mitreitet". Solche Beilagen bringen Ihnen eine beachtliche Ersparnis bei den Portokosten.

 

Freiumschlag: Freigemachter Rückumschlag, bzw. mit dem Aufdruck "Porto zahlt Empfänger". Das erhöht Ihre Response.

 

Fremdliste: Ihre angemietete Adressenliste. Sie bringt meist eine geringere Response als Ihre eigene Kundenliste.

 

Fulfillment: Komplettes System für Ihre Auftragsabwicklung: Lagern, Verpacken, Versenden, Fakturieren, Abrechnung etc.

 

Full Service: Ihr Rundum-Dienst aus einer Hand: Planung und Konzeption Ihrer Mailing-Aktion, Produktion, Abwicklung, Auswertung und abschließende Erfolgsanalyse.

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G

Gadget: Blickfänger auf Ihrem Mailing - wie z.B. aufgeklebte Münzen, Sticker oder ein Geldschein. Sie erhöhen die Aufmerksamkeit Ihres Empfängers. Ein Gadget lohnt sich meist nur bei kleinen Auflagen, da es mit Handarbeit aufgeklebt wird und die Kosten dementsprechend hoch sind.

 

Garantie: Das Versprechen, dass der Kunde sein Geld zurückerhält, wenn er nicht zufrieden ist.

 

Generierung: Gewinnen neuer Kunden

 

Gewinnspiele: Preisausschreiben, Gratisverlosungen und Sweepstakes. Sie sind wirkungsvolle Bestellanreize. Die Teilnahme am Gewinnspiel muss aber für jeden Empfänger möglich sein - auch wenn er nichts bestellt.

 

Give-away: Ein Geschenk oder ein Gratis-Service für Ihren Kunden, wenn er bestellt oder weitere Informationen anfordert. Erfahrungsgemäß wird dadurch die Response erhöht.

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H

Handling: Der Aufwand, der mit der Abwicklung eines Auftrages verbunden ist.

 

Handraising: Eine Aktion zur Gewinnung neuer Adressen. Z.B. ein Gewinnspiel ohne eigentliche Bestellung.

 

Headline: Überschrift oder Schlagzeile in Ihrem Werbebrief. Sie soll die Aufmerksamkeit Ihres Lesers wecken und ihn dazu verleiten, Ihren Brief zu lesen.

 

Hidden offer: Versteckte Offerte. Angebot an Stellen, wo es niemand vermutet, z.B. auf der Innenseite des Briefumschlags.

 

Hot Buttons: Gefühle, die Ihren potenziellen Kunden zum Kauf bewegen.

 

Hot list: aktive Kunden, die kürzlich oder auch mehrfach gekauft haben.

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I

Incentive: Alles, was den Kauf forcieren kann. Beigaben, die mit dem eigentlichen Produkt nichts zu tun haben.

 

Infolog: Mehr Info

 

Internetpräsenz: Webauftritt

 

Inserts: Beilagen von anderen Unternehmen, die Ihrem eigenen Mailing beigelegt werden können. Man spricht dann auch von Multi-Mailing.

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K

Kalte Liste: Dead list

 

Katalog: Werbemittel, bei dem Sie Ihr ganzes Warensortiment auflisten können - in der Regel mit Produktspezifikationen und Preisen. Neben dem klassischen Druckerzeugnis, gibt es mittlerweile auch Online-Kataloge.
    → Mehr Info

 

Käufer: Kunde

 

Kaufkraft, Kaufkraftklassen (KKK): Kaufkraft von privaten Haushalten oder Unternehmen. Das verfügbare Geld für Käufe oder Bestellungen kann Altersgruppen, Berufsgruppen usw. zugeordnet werden.

 

KISS: "Keep it simple and stupid". So sollte der Grundsatz für jede Werbebotschaft sein: Einfach und leicht verständlich. Dann "küsst" Sie auch die Response!

 

Keyworddichte_Index (KDI): Eine Prozentzahl, die entscheidend für das Ranking einer Webseite in Suchmaschinen ist. Sie drückt aus, wie häufig ein Suchwort (Keyword) in einem Gesamttext vorkommt:
Beispiel: Hund kommt in einem Webtext über Hundezüchter, der aus 1000 Wörtern besteht, 20 x vor. KDI = 2%. Das Problem ist, dass die Keyworddichte je nach Thema von Suchmaschinen offenbar verschieden bewertet wird. Zu geringe Dichte bewirkt, dass die Suchmaschine einen Webtext nicht als ausreichend relevant bewertet, zu hohe Keyworddichte wird als Keyword-Stuffing - als künstliches Hochtreiben der Keywordrate zum Nachteil der menschlichen Besucher abgestraft. Ein exzellenter Webtexter wird beide überzeugen - Suchmaschinen und Menschen. Solche Texter sind auf unserer Texter-Vorstellungsseite zu finden.

Konfektionierung: Alle nötigen Tätigkeiten, um ein Werbemittel nach dem Druck versandfertig zu machen: Falzen, Einlegen in den Versandumschlag, Aufkleben der Adressen, Frankierung -sowie Vorbereitung der Postauslieferung durch Sortieren, Zählen und Bündeln. Mit diesen Tätigkeiten können Sie Spezialisten beauftragen (sog. Lettershops).

 

Kontrolladressen: In eine Adressenliste eingefügte und ggf. durch kleine Änderungen eindeutig gekennzeichnete Adressen von Vertrauenspersonen. Sie lassen bei der Vermietung einer Adressliste den Missbrauch und die Mehrfachverwendung erkennen.

 

Kunde: Jemand, der etwas gekauft und bezahlt hat.

 

Kuvertierung: Zusammenführen der verschiedenen Bestandteile Ihres Mailings in einem Versandumschlag. Das geschieht meist maschinell und kostengünstig.

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L

Label: Adressaufkleber.

 

Landing Page: Eine Webseite, auf die ein Interessent nach dem Anklicken eines Links gelangt (z. B. vom Link einer Suchwortanzeige). Im Direktmarketing wird die Konzeption darauf abgestimmt, woher der Besucher kommt, welcher Zielgruppe er angehört, welches Vorwissen er mitbringt etc.
    → Mehr Info

 

Laufzeit: Die Zeit zwischen Auslieferung der Werbesendung bei der Post und der Auslieferung an den Empfänger.

 

Lead: Die US-amerikanische Bezeichnung für die Adresse eines Interessenten.

 

Leaflet: Wird heute meist als Flyer bezeichnet.

 

Leporello: Ein in Ziehharmonikaform gefalztes Blatt.

 

Lettershop: Ein Service-Dienst, der praktisch alle Versandarbeiten bei Ihrer Direktwerbeaktion übernimmt.

 

Life Time Value (LTV): Lebenszeitwert. Der angenommene Gewinn, der mit einem Kunden innerhalb einer vorausberechneten Kundenbeziehung erzielt werden kann.

 

Lift Letter: Ein Extra-Brief in Ihrem Mailing - meistens von einem Firmenfremden oder einem zufriedenen Kunden. Ein Liftletter "zieht" den Leser in Ihr Mailing hinein und kurbelt Ihre Response an.

 

List Broker: Eine Person, die Adresslisten vermietet.

 

Listbroking: Adressenvermittlung, Auswahl der "passenden" Adressen.

 

Listbuilding: Aufbau einer (eigenen) Kunden- oder Interessentenliste.

 

Liste: Adressenliste

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M

Magalog: Mailing in einem zeitschriftenähnlichen Format. Ein Magalog ist oft sehr aufwändig im Design und dadurch teurer als ein Werbebrief. →Mehr Info

 

Mailing: Werbesendung, die an ausgewählte Empfänger verschickt wird. Sie setzt sich meist aus folgenden Teilen zusammen: Umschlag, Anschreiben, Bestellschein, Lift Letter - und oft Gadgets.
    → Mehr Info

 

Mehrfachkäufer: Jene Kunden, die mehr als einmal bei Ihnen gekauft haben.

 

Multi-Mailing: In einem Mailing werden oft verschiedene kleinere Mailings von unterschiedlichen Anbietern versandt. Diese Art der Verbundwerbung ermöglicht auch kleineren Anbietern die Direktwerbung, da sich die Kosten drastisch reduzieren lassen.

 

Mystery gift: Ein Überraschungsgeschenk, das großartig angekündigt wird. Es erhöht die Aufmerksamkeit auf Ihr Mailing. Wichtig! Die Wettbewerbsgesetze verlangen, dass das "Geheimnis" schon im Mailing gelüftet werden muss.

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N

Nachfasswerbung: 2. Stufe einer Werbekampagne, sorgt für höhere →Response. Alle Nichtantworter erhalten einen weiteren →Werbebrief, der häufig erfrischend und völlig neu getextet ist.

 

Name-gathering: Freundschaftswerbung. Beruht auf Empfehlungsmanagement (Mund-zu-Mund-Propaganda). Der Adressat wird gebeten, weitere Personen zu nennen, die sich auch für das angebotene Produkt interessieren könnten. Setzen Sie attraktive Prämienanreize, um auf diese Weise Ihre Kundenbasis zu steigern!

 

Nesten: Das Zusammenfassen der einzelnen Mailingbestandteile vor der eigentlichen Kuvertierung.

 

Newsletter: Mehr Info

 

Nixie: Adresse, die unzustellbar ist oder aus anderen Gründen nicht beworben werden kann. Wenn Sie Nixies vor dem Versand aussortieren, sparen Sie Druck- und Portokosten.

 

Non-promotables: Adressen, die nicht angeschrieben werden, weil entweder generell kein Rücklauf kommt oder weil dort Werbung ausdrücklich nicht gewünscht wird. Beseitigen Sie diese rechtzeitig, um Kosten zu sparen und Ärger zu vermeiden.

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O

Off-line-Veredelung: Ein Mailing wird nachträglich aufgewertet, zum Beispiel durch das Aufkleben von Münzen. Ziel ist es, die Öffnungsrate zu steigern. Wichtig für Versender ist eine vorherige Kosten-Nutzen-Analyse.

 

One-shot-Mailing: Werbebrief, der nur einmal ausgesendet wird. Im Gegensatz dazu stehen Werbe-Aktionen, die in mehreren Stufen oder mit Nachfassen durchgeführt werden. Setzen Sie für One-shot-Mailings →Response-Texte ein, um einen guten Rücklauf zu erhalten.

 

Opt-In: Einfache Bestätigung bei der Registrierung für einen E-Mail-Newsletter. Rechtlich unumstrittener ist ein →Double Opt-In

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P

Package: Umfangreiches Direkt-Werbepaket, konzipiert wie ein Verkaufsgespräch, bestehend zum Beispiel aus Anschreiben, Stuffer, Flyer, Rückfax, Prämienbeilage. Wird als Mailing oder Beilage in Zeitschriften eingesetzt.
Jeder dieser Bestandteile verfolgt ein Ziel im schriftlichen Verkaufsprozess, zum Beispiel: Aufmerksamkeit (Anschreiben), Glaubwürdigkeit (Testimonial-Stuffer), Dringlichkeit (Prämien-Stuffer) Wenn Sie Direkt-Werbepackages einsetzen, ist es wichtig, alle Bestandteile genau aufeinander abzustimmen.

 

PagePeel: Eine Flash-Animation, die in der rechten oberen Ecke in einer Internetseite erscheint. (auch Magic Corner, Peel Ad oder Eselsohr genannt). Ein dezentes Flattern der Ecke erzeugt Aufmerksamkeit. Der Besucher, der mit der Maus darüber fährt, sieht, wie sich eine größere Werbefläche langsam entrollt, wie beim Umblättern einer Seite. Zieht sich die Maus von der Werbefläche zurück, "rollt" die Werbung zurück. Beim Anklicken der Werbefläche wird in einem neuen Fenster das Werbeangebot angezeigt.

 

Panel: Eine Gruppe von Personen, Haushalten, Unternehmen usw., die sich regelmäßig befragen lassen.

 

Peel-off-Label: Abziehbares Selbstklebeetikett (Marke). Wird auf einen Bestellschein oder eine Antwortkarte geklebt. Gestalten Sie dies zum Beispiel als "Gutschein-Marke", um Response zu steigern (Achtung: Kosten-Nutzen-Verhältnis abschätzen!)

 

Personalisierung: Empfänger wird z.B. in Werbebriefen persönlich angesprochen. Der Text wirkt dadurch wie ein 4-Augen-Gespräch. Doch Achtung: zu häufige Ansprachen können sich responsemindernd auswirken!

 

Pforte: Teil eines →Packages, das besonders aufmerksamkeitsstark gestaltet ist und zum Beispiel Produktvorteile, Testimonials o. Ä. enthält. Sie bieten dem Leser durch wenig bekannte Fakten und Kundenmeinungen den Anreiz, sich näher mit dem Package zu beschäftigen, leiten ihn praktisch durch eine "Tür" hin zum Mailing-Angebot.

 

Portogrenze: Grenzwert zur nächst höheren Porto-/ Gewichtsstufe. Da Portokosten häufig der größte Kostenfaktor sind, ist es sinnvoll, das Mailing mit Blick auf diese Grenze zu konzipieren. →Blindmuster

 

Postaufliefern: Fertige, nach Postleitzonen. -räumen, -bereichen und Orten gebündelte und optimierte Sendungen werden bei der Post aufgegeben, die Entrichtung des Entgelts erfolgt per Einlieferungsliste.

 

Postkäufer: Kunden, die auf dem Versandweg Waren und Dienstleistungen kaufen.

 

Potenzieller Kunde: Die Person, die Ihre Produkte kaufen könnte. Stimmen Sie Ihren Text auf die Motivationen, Bedürfnisse, Wünsche Ihres potenziellen Kunden ab, um mehr Antworten zu erhalten.

 

Prämie: Geschenk, das der Kunde bei der Bestellung /Anforderung erhält. Ist ein sehr wichtiger Bestandteil von Mailings und E-Mailings. Das I-Tüpfelchen, dass Ihren Kunde zum Kaufen bewegt, wenn er aus irgendeinem Grund noch zögert. Mit gut konzipierten und beworbenen Prämien können Sie die Response Ihres Mailings deutlich steigern!

 

Pressemitteilung: Mehr Info

 

Primäre Kaufemotion: Core Desire

 

PS: Das PS ist einen sehr wichtiger Teil des Werbebriefes. Steht nach der Unterschrift, wird aber häufig gleich nach der Überschrift gelesen. Texten Sie diesen Kaufauslöser besonders verkaufsstark - zum Beispiel, indem Sie die Dringlichkeit Ihres Angebotes unterstützen, besondere Boni ausloben oder den Hauptvorteil wiederholen.

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Q

Querschnitt-Test: Ein homogener Teil einer Adressliste wird mit einem Mailing angeschrieben.. Damit erfahren Sie zu relativ geringen Kosten, wie erfolgreich Ihr Mailing ist. Wichtig: die Auswahl muss die Gesamtheit der Adresssliste widerspiegeln.

 

Questionnaire: Fragebogens zur Ermittlung bestimmter Erwartungen oder Wünsche der Zielgruppe. Nutzen Sie es, um neue Produkte anzukündigen oder die Leser noch mehr in Ihr Mailingangebot hineinzuziehen. Ist in der Lage, die Response zu steigern.

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R

Reaktionselement: Antworthilfen

 

Relaunch: Neuerstellung eines Mailings aber auch Wiederbelebung eines bereits gelaufenen Produkts durch neuerliche Bewerbung.

 

Remindermailing: Nachfasswerbung

 

Remittenden: Verkaufte Artikel, die aus verschiedenen Gründen zurückgesandt werden.

 

Rentabilitätsschwelle: Break-even-point (BEP)

 

Response: Rücklauf auf eine Direktwerbesendung. Sie stellen fest, wie viele der angeschriebenen Adressaten ihnen geantwortet haben (zum Beispiel mit einer Bestellung, Newsletter-Anforderung etc).

 

Response-Quote: Wichtige Kennzahl, um den Erfolg einer Direktwerbung zu messen. Wenn Sie zum Beispiel 100 Werbebriefe aussenden und 3 Bestellungen erhalten, so liegt die Response bei 3%.

 

Response-Texte: Texte, die auf eine Reaktion des Leser abzielen (Bestellung, Newsletter-Anforderung). Sie sind aufgebaut wie ein schriftliches Verkaufsgespräch, führen den Leser von seinen Wünschen / Problemen hin zum Angebot. Wenn Sie effizient und kostengünstig werben möchten, sind Response-Texte unabdingbar. (Gegensatz: Image-Texte)

 

Retouren: Von der Post zurückgesandte, weil unzustellbare Sendungen.

 

Robinson-Liste: Eine Adressdatei, in der sich jeder registrieren lassen kann, der keine Direktwerbung von Unternehmen erhalten möchte. Die Liste wird vom Deutschen Direktmarketing Verband, Wiesbaden, geführt und ständig aktualisiert. Seriöse Direktmarketer gleichen ihre Liste mit der Robinson-Liste ab.

 

Roll out: Ausrollen

 

Rückläufe: Response

 

Rückumschlag: Dem Mailing beigelegter und adressierter Umschlag, der die Reaktion erleichtern soll. Auch diesen Umschlag können Sie aufmerksamkeitsstark gestalten, um den Erfolg des Mailings zu erhöhen. Eine Technik ist zum Beispiel, die angebotenen Prämien zu betonen.

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S


SAM (Stand-Alone-Mailing): Werbe-E-Mail, die einmalig ausgesendet wird - im Gegensatz zu einer kompletten E-Mail-Kampagne mit Folge-Mails.
    → Mehr Info

 

Schluss: Letzter Teil eines Verkaufsbriefes oder Werbebriefes. Sie fassen die Vorteile Ihres Angebotes zusammen und nennen die Angebotskonditionen. Nutzen Sie Verstärker wie Dringlichkeit, Prämien, um den Rücklauf auf Ihre Direktwerbung zu erhöhen.

 

Segment, Segmentierung: Sie teilen Ihre Zielgruppe in Teil-Zielgruppen auf und haben damit die Möglichkeit, die Ansprache zu verfeinern. Oft steigert sich bei einer eingegrenzten Zielgruppe die Response-Rate.

 

Seitenleiste: Separate Textbox im Mailing /E-Mailing, um die die Hauptgeschichte herumfließt. Seitenleisten enthalten meist kleine "Geschichten", Hintergründe, Testimonials, die die Aussagen der Hauptgeschichte unterstützen.

 

Selektion: Gezielte Auswahl von Adressenlisten nach bestimmten Kriterien zur Zielgruppeneingrenzung,

 

Selfliquidators: Werbemittel, die zum Selbstkostenpreis oder nur knapp darüber angeboten werden. Dienen zur Neukundengewinnung.

 

Selfmailer: Komplette Werbesendung ohne Umschlag. Meist aus einem Bogen, der in Kuvertform gebracht wird oder als Doppelpostkarte.
    → Mehr Info

 

SEO-Texten: (SEO = Search Engine Optimization = Suchmaschinenoptimierung.) Sie schreiben Texte, die den Leser und die Suchmaschinen-Belange berücksichtigen. Ziel ist es, von Suchmaschinen gut gefunden zu werden. Durch die Optimierung der Suchprozesse zum Beispiel bei Google nähern sich die Suchmaschinen immer mehr realen Belangen der Leser an. Sinnvoll ist es also, vor allem für die Zielgruppe zu texten, und erst in 2. Linie für die Suchmaschine. Optimierungstricks wie weißer Text auf weißem Grund werden von den Suchmaschinen hart abgestraft. 

 

Shipletter: Begleitbrief zur Ware. Unterstützt die Kaufentscheidung. Es wird dabei zur unverbindlichen Bestellung gratuliert und versucht, die vorläufige in eine endgültige Entscheidung umzuwandeln.

 

Solo-Mailing: Sie bewerben ausschließlich ein Produkt.

 

Split-Test: Mehrere verschiedene Varianten eines Mailings werden homogene Teile einer Adressliste verschickt. Damit erfahren Sie, welches Mailing die höchste Response erzielt (→Standard) und machen Ihre Werbung effizienter. Voraussetzung dafür sind Texte, die sich testen lassen. Diese erhalten Sie im Profitexter-Netzwerk.

 

Stand-Alone-Mailing: SAM

 

Standard: Mailing eines Unternehmens, das bisher am besten verkauft hat (→Split-Test). Gegen den Standard werden neue Mailings getestet. Der Erfolg eines Mailings begründet sich nicht nur auf der Response. Ein weiterer Faktor ist die →Wandlung, also viele Kunden das angebotene Produkt tatsächlich behalten und bezahlen.

 

Story-letter: Ein Werbebrief, der den Leser im Einstieg mit einer Anekdote fesselt und dann zum eigentlichen Angebot überleitet.

 

Stuffer: Teil eines Mailing-Packages, die eine zusätzliche →Pforte bieten sollen. Es gibt zum Beispiel Prämien- oder Testimonial-Stuffer. Ziel ist es, den Leser auf mehreren Ebenen zu erreichen und in die Botschaft hineinzuziehen.

 

Sub-Head: Zwischenüberschrift in Werbetexten: Damit ziehen Sie den flüchtigen Leser wieder in Ihren Text hinein. Professionelle Subheads sind nach der DEAN-Formal (Dringlichkeit, Einzigartigkeit, Absolute Genauigkeit und Nutzen) getextet und deshalb besonders verkaufsstark.

 

Suchwortanzeige:
Kurzinserat bei Internet-Suchmaschinen, das einen Link auf eine Landeseite enthält.
    → Mehr Info

 

Sweepstake: Hierbei werden Gewinnnummern vergeben, wobei schon im Voraus die Gewinner gezogen worden sind. Da die Gewinne für alle Nummern, die nicht eingesendet werden, zumeist nicht neu ausgeschüttet werden, sondern verfallen, ist dies eine bisweilen sehr kostengünstig und doch effektive Art, um den Aufmerksamkeitswert einer Werbeaktion zu erhöhen.

 

Syndicated mailing: Mehrere kooperierende Unternehmen senden gleichartige Werbesendungen mit identischem Angebot aus, die sich lediglich im Firmenaufdruck unterscheiden. Damit können Sie höhere Rückläufe erzielen, weil eigene Adresslisten besser verkaufen als angemietete Fremdlisten.

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T

Talon: Coupon

Target group: Zielgruppe

Teaser: Kurze Texte / Headlines auf dem Versandumschlag. Schreiben Sie Teaser mit dem Ziel, dass der Leser neugierig auf den Briefinhalt wird. Ziel ist nicht zuerst, das Angebot zu verkaufen!

 

Telemarketing:Mehr Info

 

Testen: Wichtiges Instrument im Direktmarketing, um Werbung effizient zu machen. Testen können Sie verschiedene Mailings, Headlines, Landing Pages, Anzeigen usw. →Split-Test

 

Testimonials: Aussagen von Kunden über ein Produkt. Gilt als "Beweis" in Werbetexten. →Endorsement

 

Ticket: Kurzaussage in Kästchen, oft schräg gestellt, zur Verstärkung oder Ergänzung der Überschrift oder von Abbildungen.

 

Tip-in: Eingeklebtes Bild oder eingeheftete Beilage. →Gadget

 

Token: Bestellmarke, die auf ein dafür vorgesehenes Feld auf einem Bestellschein oder einer Antwortkarte aufgeklebt werden muss. Damit appellieren Sie an den Spieltrieb des Lesers und steigern die Response.

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U

Umwandlungsrate: Wandlung

 

Unique Selling Proposition (USP): Einzigartiger Verkaufsvorteil. Diesen bekommen Sie heraus, wenn Sie sich die Frage beantworten: Was kann mein Produkt/Angebot - was vergleichbare Produkte/Angebote nicht können? Die USP ist Bestandteil jedes verkaufsstarken Werbetextes!

 

Unlauterer Wettbewerb: Wettbewerbsform, die sich unfairer Verhaltensweisen bedient. Was unfair ist, ist im Gesetz geregelt.

 

Unterschriften: Damit machen Sie Werbebriefe persönlich und meistens auch erfolgreicher.

 

USP: Unique Selling Proposition

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V

Verkaufspräsentation: Body Copy

 

Versprechen: Kernaussage in Werbetexten. Sie sagen, was ein Produkt /eine Dienstleistung genau für den Leser tun wird. Ein starkes Versprechen ist Bestandteil jedes erfolgreichen Direktwerbetextes!

 

Vorteile: Vorzüge, die das Produkt oder die Dienstleistung dem Kunden bietet. Je mehr Vorteile Sie sich erarbeiten, umso erfolgreicher Ihre Werbung.

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W

Wallet: Eine Tasche, eine Mappe oder Innen hülle, in die Sie die Einzelteile eines Mailings stecken.

 

Wandlung: Wichtige Kennzahl im Direktmarketing. Sagt aus, wie viele Anforderer (z.B. eines Gratis-Angebotes) sich in Kunden verwandeln - also dieses Angebot inenrhalb der Ansichtsfrist nicht zurücksenden. Sie können verschiedene Wandlungszahlen in Abhängigkeit von verschiedenen Zeitabschnitten definieren und somit das Kundenverhalten genauer analysieren.

 

Webauftritt: Alle (verlinkten) Einzelwebseiten eines Unternehmens. Dient als Aushängeschild, Kommunikationskanal, und ggf. Vertriebskanal.
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Webshop: Mehr Info

 

Welcome-letter: Mit diesem Begrüßungsschreiben geben Sie neu gewonnenen Kunden das Gefühl geben soll, das Richtige getan zu haben. →Shipletter

 

Werbebrief: Mailing
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Werbecode: Codierung

 

Werbetext: Jeder geschriebene Text, der ein oder mehrere Produkt(e) bewirbt.

 

Werbetexter/Werbertexterin: Professionelle Texterin oder professioneller Texter für Werbebriefe und Werbetexte - z.B. die Profitexter!

 

White Paper: Mehr Info

 

Wurfsendungen: Unadressierte Werbesendungen.

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Z

Zielgruppe: Die →potentiellen Kunden, die Sie mit Ihrem Angebot erreichen möchten. Je genauer Sie Ihre Zielgruppe definieren, umso effizienter ist die Ansprache.

 

Zugaben: Geschenke, die beim Kauf einer Ware oder Dienstleistung mitgegeben werden. Der Wert der Zugabe muss sich am Wert der bezahlten Ware oder Dienstleistung orientieren und ist durch die Zugabeverordnung gesetzlich geregelt.

 

Zugabeverordnung: Gesetzliche Grundlage für Gratisleistungen im Einzelhandel und Versandhandel. Wird durch die Abschaffung des Rabattgesetzes erleichtert.

 
Kundenstimmen

"Liebe Frau Domahs, ich möchte mich ganz herzlich für Ihr Engagement in der Umsetzung Ihrer Ideen bedanken. Sie haben 3 tolle Projekte mit guten Ergebnissen gemeistert: SAM, Mailing und Flyer. Stets war Ihre Schreibe über- zeugend, keine Mühe war zu viel. Auf weiterhin gute Zusammenarbeit!"
Anna Lüning, Sekada. Kompetenz für Sekretärinnen über Simone Domahs

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