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Direktmarketing-Glossar

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A

Abgleich: Dublettenabgleich

 

Action device: Token oder →Incentive, das eine bestimmte vorgegebene Handlung auslöst.

 

Add-a-card: Aufgeklebte Post- oder Antwortkarte auf Anzeigen, Prospekten oder Beilagen etc. Kunden können damit bequem auf das Angebot reagieren.

 

Additional Sales: Angebote, die Warensendungen oder Rechnungen beigelegt werden. Damit kann mit nur geringen Kosten, z.B. auf Briefhüllen oder Bestellkarten, geworben werden.

 

Adressenanalyse: Eine Adressliste wird auf Richtigkeit der Adressen und Dubletten überprüft und ggf. korrigiert. Das verbessert die Qualität und senkt Kosten, da Retouren und Mehrfachanschreiben reduziert werden.

 

Adressenliste:Liste eines Unternehmens, in der Kundenadressen gespeichert sind. Ein Unternehmen hat oft mehrere Adresslisten – aufgeschlüsselt nach den jeweils gekauften Produkten.

 

Adresslistenvermietung: Der Mieter einer Adressliste darf die darin enthaltenen Adressen einmal anschreiben. Der Preis dafür wird meist pro tausend Adressen berechnet.

 

Adressmanagement: Verwaltung, Einsatz und Kontrolle von Adressen

 

Advanced letter / postcard: Ankündigungsbrief oder -postkarte. Wird vor der eigentlichen Werbemaßnahme verschickt und soll beim Empfänger eine Erwartungsstimmung auslösen.

 

After-event-letter: Ein Brief, der nach einer Werbeaussendung das Interesse der Empfänger noch einmal auf das Angebot der Werbeaussendung lenken soll. →Nachfasswerbung

 

After-sales-service: Kunden- und Reklamationsdienst.

 

AIDA: Faustregel, nach der eine ideale Werbebotschaft aufgebaut ist. AIDA steht für die Anfangsbuchstaben von Attention (Aufmerksamkeit), Interest (Interesse), Desire (Wunsch) und Action (Handlung). Dies ist die Abfolge, die sich in einem Werbemittel widerspiegeln soll: Aufmerksamkeit wecken, Interesse am Angebot erzeugen, Besitzwunsch stimulieren und schließlich zur Bestellung auffordern.

 

AIDCA: Drayton Bird ergänzt die AIDA-Regel um einen weiteren Punkt: Conviction (Überzeugung). Es reicht heute nicht mehr, beim Käufer einen Kaufwunsch auszulösen, da die Produkte oft sehr ähnlich sind. Der Kunde will auch davon überzeugt werden, dass alle Aussagen wahr sind.

 

Aktive Kunden: Adressen einer Adressliste, die erst kürzlich ein Produkt oder eine Dienstleistung des Anbieters gekauft haben.

 

Angebot: Beschreibung dessen, was der Kunde erhalten wird, wenn er bestellt.

 

Angebotsverstärker: Sie sollen den Beworbenen beeinflussen und das eigentliche Angebot unterstützen. Angebotsverstärker sind z.B. Zugaben, Selfliquidators, Gewinnspiele, Early Birds, Testimonials.

 

Antworthilfen: Erhöhen die Responsequote, da sie die Reaktion auf ein Mailing erleichtern. Antworthilfen sind alle Arten von Bestell- und Anforderungsformularen: Bestellscheine, Gutscheine, Coupons, Antwortkarten oder auch – oft kostenfreie – Telefonnummern.

 

Anzeige: Annonce, Inserat. Gegen Entgelt eingesetztes Werbemittel in Printmedien oder im Web.
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Antwortkarten: Gut für die schnelle Reaktion des Kunden. Sie bieten eine gute Erfolgskontrolle des Mailings. Je weniger der Kunde auf der Karte ausfüllen muss, um so eher benutzt er sie. Hilfreich sind z.B. Felder zum Ankreuzen für die Produktauswahl oder der Zahlungsart sowie die aufgedruckte Adresse des Angeschriebenen.

 

Ausrollen: Nach dem erfolgreichen Test eines Mailings mit wenigen Adressen wird das Mailing an eine größere Adressmenge verschickt.

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B

Bad debts: "Schwarze Schafe" einer Adressliste, wie Nichtzahler, Rücksender usw.

 

Bang tail: Versandhülle mit zusätzlichen Angeboten auf der Innenfläche oder auf einer gesonderten Klappe.

 

Beihefter: Werbemittel, die z.B. in einer Zeitschrift fest eingeheftet sind und die oft Antworthilfen wie Bestellkarten oder Coupons aufgeklebt oder angehängt haben.

 

Beilagen: Ähnlich Beihefter. Beilagen werden der regulären Ausgabe einer Zeitung oder Zeitschrift lose beigelegt.

 

Belegstück: Vollständiges Muster einer Werbesendung.

 

Benefits: Vorteile

 

Bereinigung: Löschen von fehlerhaften, doppelten und unerwünschten Adressen aus einer Adressliste.

 

Beweis: Überzeugt den Leser eines Mailings, dass die aufgestellten Behauptungen wahr sind.

 

Bild: Bildhafte Vorstellung des potenziellen Kunden, der beim Lesen eines Mailings vor seinem geistigen Auge sieht, was das Produkt für ihn tun wird.

 

Blindmuster: Muster eines Werbemittels ohne Texte und Grafik/Bilder. Dient zur verbindlichen Festlegung aller Formate, Falzungen und Gewichte; wird auch dummy genannt.

 

Blindtest: Test der Absatzchancen eines noch nicht existierenden Produkts.

 

Body Copy: Haupttext eines Mailings, in dem die Verkaufspräsentation stattfindet.

 

Booklet: Werbemittel als Broschüre oder in gebundener Form, in dem ein Produkt beworben wird. Oft auch als personalisiertes Scheckheft oder Gutscheinsammlung.

 

Break-even-point (BEP): Ist erreicht, wenn durch den Rücklauf eines Mailings die entstandenen Kosten voll gedeckt sind – auch Rentabilitätsschwelle genannt.

 

Briefing: Umfassendes Informationsgespräch oder -schreiben zwischen Auftraggeber und Werbetexter. Hier wird die Auftragsabwicklung und die Konzeption des Mailings festgelegt.

 

Broker: Adress-Vermittler, vermietet Adressbestände auf Provisionsbasis.

 

Broschüre: Booklet

 

Bulk-Mailing: Aussendung einer sehr großen Menge eines Direktmailing-Packages.

 

Business-to-Business (B2B): Werbemaßnahmen beschränken sich auf Unternehmen oder Entscheider in Unternehmen.

 

Business-to-Consumer (B2C): Werbeaktionen richten sich direkt an den Konsumenten.

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C

Cabbage-letter: Prospekt mit integriertem Brief oder illustrierter Werbebrief.

 

Call-Center: Servicetelefon für Kunden- und Käuferanfragen.

 

Checkbox: Vorgegebenes Feld oder Kästchen zum Ankreuzen einer Antwort, Bestellung, Zahlungsart usw. Fördert die Reaktion des Empfängers.

 

Cheshire oder Cheshire-Etikett: Adressetikett, das vom Computer hergestellt wird und maschinell aufgebracht werden kann.

 

Cluster-Analyse: Statistisches Verfahren, bei dem Personen mit gleichen oder ähnlichen Merkmalen zu einer Gruppe (= cluster) zusammengefasst werden.

 

Codierung: Wird auf Mailing aufgedruckt und dient zur Zuordnung von Rückläufern zur Mailing-Aktion. Dies ist für eine Erfolgskontrolle unbedingt nötig.

 

Control: Standard

 

Co op mailing: Gemeinschaftswerbung mehrerer Anbieter in einem Umschlag oder einer Broschüre.

 

Core Desire: Primäre Emotion, die den Leser eines Mailings zum Kauf bewegen kann.

 

Corporate Design (CD): Beschreibt das visuelle Erscheinungsbild des Unternehmens. Sie beruht auf der Corporate Identity (CI).

 

Corporate Identity (CI): Sammelbegriff für die Selbstdarstellung eines Unternehmens: Verhalten des Unternehmens, Kommunikation nach außen, formales Erscheinungsbild des Unternehmens.

 

Cost per Contact (CpC): Kosten pro Kontakt. Betrag, der ein Kontakt mit einem Mailingempfänger kostet.

 

Cost per Interest (CpI): Die Kosten pro Interessent. Umrechnung der Gesamtkosten einer Werbeaktion auf die einzelnen Interessenten.

 

Cost per Order (CpO): Kosten pro Bestellung. Gesamtkosten, die für das Gewinnen eines einzelnen Kunden entstehen.

 

Coupon: Alles was vom Kunden ausgeschnitten oder abgetrennt und zur Antwort oder Bestellung an das Unternehmen geschickt werden soll.

 

Cross-Marketing: Verbundmarketing von Industrie und Handel.

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D

Database: Datenbank, in der alle Kundendaten wie Bestellwert, Bestelldaten, Kaufhäufigkeit, Höhe der Käufe usw. gespeichert werden. Dadurch können durch gezielte Abrufe ganz bestimmte Kundenkriterien für Werbe-Aktionen abgefragt werden.

 

Datenschutz: Juristische Maßnahmen gegen unbefugte Weitergabe oder missbräuchliche Benutzung von personenbezogenen Daten. Geregelt ist der Datenschutz durch das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) und in verschiedenen Ländergesetzen.

 

Dead list: "Tote Listen" heißen Adressgruppen einer Kundendatei, die nicht mehr ausreichend Umsatz erzielen. Auch als "Kalte Adressen" bezeichnet.

 

Demografie: Charakteristika einer bestimmten Bevölkerungsschicht: Z.B. Alter, Geschlecht, Einkommen, Religion etc.

 

Dialog, Dialogmarketing: Anderer Begriff für Direktmarketing, der beschreibt, dass die Zielgruppe nicht nur direkt angesprochen, sondern zur unmittelbaren Antwort veranlasst wird.

 

Dialog-Methode: Oberbegriff für die gesamte Psychologie und Technik der Mailinggestaltung.

 

Direct Mail: Ein unaufgefordert per Post zugestelltes Werbemittel.

 

Direkt-Marketing: Werbe-Maßnahmen, die an namentlich bekannte Zielpersonen gerichtet sind.

 

Direktwerbung: Werbung, die sich direkt an einen potenziellen Kunden richtet und ihn anspricht. Dem geht voraus, dass die Werbebriefe auf die Wünsche der Zielgruppe ausgerichtet werden.

 

Double Opt-In: Mehrfache Bestätigung bei der Anforderung von E-Mail-Newslettern. Nötig, damit der Versand des Newsletters nicht als Spam gewertet werden kann.

 

Dubletten: Adressen, die in Listen mehrfach vorkommen. Sie erhöhen die Kosten einer Werbesendung und verärgert die Empfänger.

 

Dublettenabgleich: Beseitigt Dubletten aus einer Adressliste.

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E

Early Bird: Anreiz, möglichst schnell auf eine Werbe-Aktion zu antworten. Können zum Beispiel Geschenke sein, die nur in begrenzter Anzahl vorhanden sind und in der Reihenfolge der Antworteingänge verteilt werden.

 

Einstieg: Erster Teil eines Werbebriefes. Hier wird der Leser auf das Produkt / die Dienstleistung durch Versprechen eingestimmt, die seine Träume wahr werden lassen, wenn er kauft.

 

Endorsement: Lobende Worte über das Produkt von einem Experten oder Profi oder einer berühmten Person.

 

Erfolgskontrolle: Wesentliches Merkmal der Direktwerbung. Zur Erfolgskontrolle wird die →Codierung des Werbemittels genutzt und festgestellt, wie viele Bestellungen welches Werbemittel erzeugt hat. Dadurch lässt sich der Erfolg bei den jeweiligen Zielgruppen bestimmen.

 

Exklusivität: Macht das Angebot für den Leser noch attraktiver, da er sich einer kleinen, ausgewählten Gruppe zugehörig fühlt.

 

Eye catcher: Blickfang.

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F

Falscher Schluss: Stilmittel im Werbebrief. Wenn der Leser glaubt, dass er nun zum Kauf aufgefordert wird, lenkt der Brief plötzlich die Aufmerksamkeit des Lesers auf einen völlig anderen Aspekt des Produkts. Durch die unerwartete Wende liest der Leser den Brief zu Ende und legt ihn nicht vorschnell beiseite.

 

Falze: Stellen, an denen ein Brief, ein Flugblatt etc. gefaltet wird. Die Falzbrüche werden meistens maschinell hergestellt.

 

Feed back: Antwort, Reaktion auf die Werbeaktion.

 

Fill-in-letter: Halbfertige Werbemittel, in die bei Bedarf nur die variablen Daten eingedruckt werden.

 

Flyer: Kleinprospekte, auch Stuffer genannt, die als Beilage in Mailings verwendet werden, um das Angebot zu ergänzen oder Sonderangebote, ein Geschenk oder andere Botschaften besonders hervorzuheben.

 

Folder: Prospekte, die mehrfach gefalzt sind.

 

Follow-up: Die Logistik, die nach einer Direkt-Marketing-Aktion anfällt: Verschicken der Ware, Erfolgskontrolle, Verschicken weiterer Werbemittel etc.

 

Formatieren: Text und Bilder des Mailings in Layout-Vorlage einpassen.

 

Formatisieren: Das einheitliche, systematische Ordnen, Erfassen und Speichern von Adressen.

 

Free-ride-offer: Angebot, das als Beilage "frei mitreitet". Beilagen bringen vor allem eine beachtliche Ersparnis bei den Portokosten.

 

Freiumschlag: Freigemachter Rückumschlag, bzw. mit dem Aufdruck "Porto zahlt Empfänger". Führt meist zu höheren Rückläufen.

 

Fremdliste: Angemietete Adressenliste, meist geringere Rückläufe als eigene Kundenliste.

 

Fulfillment: Komplettes System der Auftragsabwicklung: Lagern, Verpacken, Versenden, Fakturieren, Abrechnung etc.

 

Full Service: Bezeichnung für das Angebot eines Rundumdienstes aus einer Hand: Planung und Konzeption einer Aktion, Produktion, Abwicklung und Auswertung und abschließende Erfolgsanalyse.

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G

Gadget: Blickfänger auf dem Mailing, wie z.B. aufgeklebte Münzen, Sticker oder sogar ein Geldschein, die den Aufmerksamkeitswert erhöhen. Lohnt sich meist nur bei kleinen Auflagen, da damit Handarbeit mit entsprechendem Kostenaufwand verbunden ist.

 

Garantie: Versprechen, dass der Kunde sein Geld zurückerhält, wenn er nicht zufrieden ist.

 

Generierung: Gewinnen neuer Kunden

 

Gewinnspiele: Preisausschreiben, Gratisverlosungen und Sweepstakes. Wirkungsvolle Bestellanreize. Die Teilnahme am Gewinnspiel muss aber für jeden Empfänger möglich sein – auch wenn er nichts bestellt.

 

Give-away: Ein Geschenk oder ein Gratis-Service. Erhält der Kunde, wenn er bestellt oder weitere Informationen anfordert. Erfahrungsgemäß wird dadurch der Rücklauf erhöht.

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H

Handling: Aufwand, bedingt durch die Abwicklung eines Auftrages.

 

Handraising: Eine Aktion, die vor allem dazu dient, neue Adressen zu erhalten. Etwa ein Gewinnspiel ohne eigentliche Bestellung.

 

Headline: Überschrift oder Schlagzeile. Soll die Aufmerksamkeit des Lesers wecken und ihn dazu verleiten, den Brief zu lesen.

 

Hidden offer: Versteckte Offerte. Angebot an Stellen, wo es niemand vermutet, z.B. auf der Innenseite des Briefumschlags.

 

Hot Buttons: Gefühle, die einen potenziellen Kunden zum Kauf bewegen.

 

Hot list: aktive Kunden, die kürzlich oder auch mehrfach gekauft haben.

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I

Incentive: Alles, was den Kauf forcieren kann. Beigaben, die mit dem eigentlichen Produkt nichts zu tun haben.

 

Internetpräsenz: Webauftritt

 

Inserts: Beilagen von anderen Unternehmen, die dem eigenen Mailing beigelegt werden. Man spricht dann auch von Multi-Mailing.

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K

Kalte Liste: Dead list

 

Katalog: Werbemittel, bei dem ein ganzes Sortiment von Waren aufgelistet wird, in der Regel mit Produktspezifikationen und Preisen. Neben dem klassischen  Druckerzeugnis, gibt es mittlerweile auch Online-Kataloge.
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Käufer: Kunde

 

Kaufkraft, Kaufkraftklassen (KKK): Kaufkraft von privaten Haushalten oder Unternehmen. Das Geld, das für Käufe oder Bestellungen zur Verfügung steht, kann Altersgruppen, Berufsgruppen usw. zugeordnet werden.

 

KISS: "Keep it simple and stupid", Grundsatz für die Gestaltung einer Werbebotschaft: einfach und leicht verständlich.
 

Keyworddichte_Index (KDI): Eine Prozentzahl, die entscheidend für das Ranking einer Webseite in Suchmaschinen ist. Sie drückt aus, wie häufig ein Suchwort (Keyword) in einem Gesamttext vorkommt:
Beispielf: Hund kommt in einem Webtext über Hundezüchter, der aus 1000 Wörtern besteht, 20 x vor. KDI = 2%. Das Problem ist, dass die Keyworddichte je nach Thema von Suchmaschinen offenbar verschieden bewertet wird. Zu geringe Dichte bewirkt, dass die Suchmaschine einen Webtext nicht als ausreichend relevant bewertet, zu hohe Keyworddichte wird als Keyword-Stuffing - als künstliches Hochtreiben der Keywordrate zum Nachteil der menschlichen Besucher abgestraft. Ein exzellenter Webtexter wird beide überzeugen - Suchmaschinen und Menschen. Solche Texter sind auf der Texter-Vorstellungsseite zu finden.

Konfektionierung: Alle Tätigkeiten, die notwendig sind, um ein Werbemittel nach dem Druck versandfertig zu machen: Falzen, Einlegen in den Versandumschlag, Aufkleben der Adressen, Frankierung sowie Vorbereitung der Postauflieferung durch Sortieren, Zählen und Bündeln. Mit diesen Tätigkeiten können Spezialisten beauftragt werden (sog. Lettershops).

 

Kontrolladressen: In eine Adressenliste eingefügte und ggf. durch kleine Änderungen eindeutig gekennzeichnete Adressen von Vertrauenspersonen. Lassen bei der Vermietung einer Adressliste den Missbrauch und die Mehrfachverwendung erkennen.

 

Kunde: Jemand, der etwas gekauft und bezahlt hat.

 

Kuvertierung: Zusammenführen der verschiedenen Bestandteile eines Mailings in einem Versanumschlag. Wird meist maschinell durchgeführt.

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L

Label: Adressaufkleber.

 

Landing Page: Eine Webseite, auf die man nach dem Anklicken eines Links gelangt (z. B. vom Link einer Suchwortanzeige). Im Direktmarketing wird die Konzeption darauf abgestimmt, von wo der Besucher kommt, welcher Zielgruppe er angehört, welches Vorwissen er mitbringt etc.
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Laufzeit: Zeit zwischen Auflieferung der Werbesendung bei der Post und der Auslieferung an den Empfänger.

 

Lead: US-amerikanische Bezeichnung für die Adresse eines Interessenten.

 

Leaflet: Wird heute meist als Flyer bezeichnet.

 

Leporello: In Ziehharmonikaform gefalztes Blatt.

 

Lettershop: Lettershops sind Service-Leister, die praktisch alle Versandarbeiten bei Direktwerbeaktionen übernehmen.

 

Life Time Value (LTV): Lebenszeitwert. Damit wird versucht, den Gewinn zu ermitteln, der pro Kunde innerhalb der vorausberechneten Beziehung erzielt werden kann.

 

Lift Letter: Ein Extra-Brief innerhalb eines Mailings. Meistens von einem Firmenfremden oder einem zufriedenen Kunden. Erhöht den Rücklauf eines Mailings oft dramatisch.

 

List Broker: Person, die Adresslisten vermietet.

 

Listbroking: Adressenvermittlung, Auswahl der "passenden" Adressen.

 

Listbuilding: Aufbau einer (eigenen) Kunden- oder Interessentenliste.

 

Liste: Adressenliste

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M

Magalog: Mailing in einem zeitschriftenähnlichen Format. Oft sehr aufwändig im Design und dadurch teurer als ein Werbebrief.

 

Mailing: Werbesendung, die an ausgewählte Empfänger verschickt wird. Setzt sich meist aus folgenden Teilen zusammen: Umschlag, Anschreiben, Bestellschein, Lift Letter und oft Gadgets.
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Mehrfachkäufer: Jene Kunden, die mehr als einmal beim Unternehmen gekauft haben.

 

Multi-Mailing: In einem Mailing werden verschiedene kleinere Mailings von unterschiedlichen Anbietern versandt. Diese Art der Verbundwerbung ermöglicht auch kleineren Anbietern die Direktwerbung, da sich die Kosten dramatisch reduzieren lassen.

 

Mystery gift: Überraschungsgeschenk, das großartig angekündigt wird. Erhöht den Aufmerksamkeitswert des Mailings. Wichtig: Die Wettbewerbsgesetze verlangen, dass das "Geheimnis" im Mailing gelüftet werden muss.

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N

Nachfasswerbung: Nach einer Versendung wird nochmals an alle geschrieben, die nicht geantwortet oder bestellt haben. Häufig lässt sich durch Nachfassen eine sehr gute Reaktion erzielen.

 

Name-gathering: Freundschaftswerbung. Der Adressat wird gebeten, weitere Personen zu nennen, die sich auch für das angebotene Produkt interessieren könnten. Meist in Kombination mit Prämienanreizen oder Geschenken.

 

Nesten: Das Zusammenfassen der einzelnen Mailingbestandteile vor der eigentlichen Kuvertierung.

 

Nixie: Unzustellbare oder aus sonstigen Gründen nicht bewerbbare Adresse.

 

Non-promotables: Adressen, die nicht angeschrieben werden, weil entweder generell kein Rücklauf kommt oder weil dort Werbung ausdrücklich nicht gewünscht wird.

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O

Off-line-Veredelung: Nachträgliche Verfeinerung von Mailingbestandteilen, z.B. durch Aufkleben von Münzen.

 

One-shot-Mailing: Einmalige Werbeaussendung. Im Gegensatz dazu stehen Werbe-Aktionen, die in mehreren Stufen oder sogar mit Nachfassen durchgeführt werden.

 

Opt-In: Einfache Bestätigung bei der Registrierung für einen E-Mail-Newsletter. →Double Opt-In

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P

Package: Das komplette Werbemittel mit allen Bestandteilen. Kann als Mailing oder als Beilage eingesetzt werden.

 

PagePeel: Eine Flash-Animation, die in der rechten oberen Ecke in einer Internetseite erscheint. (auch Magic Corner, Peel Ad oder Eselsohr genannt). Ein dezentes Flattern der Ecke erzeugt Aufmerksamkeit. Der Besucher, der mit der Maus darüber fährt, sieht, wie sich eine größere Werbefläche langsam entrollt, wie beim Umblättern einer Seite. Zieht sich die Maus von der Werbefläche zurück, "rollt" die Werbung zurück. Beim Anklicken der Werbefläche wird in einem neuen Fenster das Werbeangebot angezeigt.

 

Panel: Eine Gruppe von Personen, Haushalten, Unternehmen usw., die sich regelmäßig befragen lassen.

 

Peel-off-Label: Abziehbares Selbstklebeetikett, das auf einen Bestellschein oder eine Antwortkarte geklebt wird.

 

Personalisierung: Persönliche Ansprache des Empfängers mit Anrede, Name usw., nicht nur im Adressfeld des Anschreibens. Erhöht die Aufmerksamkeit.

 

Pforte: Separates Stück Papier in ungewöhnlichem Format mit Produktvorteilen, Testimonials o. Ä., das zusammen mit dem Brief im Umschlag ist und dem Leser beim Öffnen entgegen fällt.

 

Portogrenze: Grenzwert zur nächst höheren Porto-/ Gewichtsstufe. Spielt eine wesentliche Rolle bei der Konzeption des Mailings. →Blindmuster

 

Postaufliefern: Fertige, nach Postleitzonen. -räumen, -bereichen und Orten gebündelte und optimierte Sendungen werden bei der Post aufgegeben, die Entrichtung des Entgelts erfolgt per Einlieferungsliste.

 

Postkäufer: Kunden, die auf dem Versandweg Waren und Dienstleistungen kaufen.

 

Potenzieller Kunde: Eine Person, die für den Kauf eines Produktes oder einer Dienstleistung in Betracht kommt, weil sie einer bestimmten Zielgruppe zugeordnet werden kann – auf Grund ihrer Bedürfnisse oder ihrer finanziellen Situation.

 

Prämie: Geschenk, das der Kunde bei Bestellung erhält. Motiviert den potenziellen Kunden zum Kauf.

 

Primäre Kaufemotion: Core Desire

 

PS: Das PS ist einen sehr wichtiger Teil des Werbebriefes. Häufig wird es gleich nach der Überschrift gelesen und erfährt eine ganz besondere Aufmerksamkeit. Meist wird in ihm der Hauptvorteil des Produktes noch einmal hervorgehoben oder die Aufforderung zum Kauf wiederholt bzw. verstärkt.

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Q

Querschnitt-Test: Es wird eine Auswahl aus einer Adressenliste mit dem Mailing angeschrieben. Große Adressenlisten können damit auf Erfolg getestet werden.

 

Questionnaire: Aussendung eines Fragebogens zur Ermittlung bestimmter Erwartungen oder Wünsche der Zielgruppe. Oft mit der Ankündigung von Produkten verbunden.

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R

Reaktionselement: Antworthilfen

 

Relaunch: Neuerstellung eines Mailings aber auch Wiederbelebung eines bereits gelaufenen Produkts durch neuerliche Bewerbung.

 

Remindermailing: Nachfasswerbung

 

Remittenden: Verkaufte Artikel, die aus verschiedenen Gründen zurückgesandt werden.

 

Rentabilitätsschwelle: Break-even-point (BEP)

 

Response: Manchmal auch Resonanz genannt. Der Rücklauf, der auf eine Direktwerbeaussendung beim Absender eingeht.

 

Response-Quote: Response in Prozent der angeschriebenen Adressen.

 

Response-Texte: Texte, mit denen Bestellungen oder Anfragen vom Leser ausgelöst werden sollen. Im Gegensatz dazu gibt es Texte, die über einen längeren Zeitraum versuchen, ein bestimmtes Image des Angebots oder des werbenden Unternehmens aufzubauen.

 

Retouren: Von der Post zurückgesandte, weil unzustellbare Sendungen.

 

Robinson-Liste: Eine Adressdatei, in der sich jeder registrieren lassen kann, der keine Direktwerbung von Unternehmen erhalten möchte. Die Liste wird vom Deutschen Direktmarketing Verband, Wiesbaden, geführt und ständig aktualisiert.

 

Roll out: Ausrollen

 

Rückläufe: Response

 

Rückumschlag: Dem Mailing beigelegter und adressierter Umschlag, der die Reaktion erleichtern soll.

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S


SAM (Stand-Alone-Mailing): Werbe-E-Mail, die einmalig ausgesendet wird - im Gegensatz zu einer kompletten E-Mail-Kampagne mit Folge-Mails.
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Schluss: Zusammenfassung im Werbebrief, steht kurz vor der Unterschrift.

 

Segment, Segmentierung: Aufteilung der Zielgruppe Teilbereiche nach bestimmten Gesichtspunkten. Erlaubt eine feinere Ansprache.

 

Seitenleiste: Separate Textbox, um die die Hauptgeschichte herumfließt. Seitenleisten enthalten meist kleine "Geschichten", die die Aussagen der Hauptgeschichte unterstützen sollen.

 

Selektion: Gezielte Auswahl von Adressenlisten nach bestimmten Kriterien zur Zielgruppeneingrenzung,

 

Selfliquidators: Werbemittel, die zum Selbstkostenpreis oder nur knapp darüber angeboten werden. Dienen zur Neukundengewinnung.

 

Selfmailer: Komplette Werbesendung ohne Umschlag. Meist aus einem Bogen, der in Kuvertform gebracht wird oder als Doppelpostkarte.
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SEO-Texten: Schreiben von Webtexten, die nicht nur die menschlichen Adressaten berücksichtigen, sondern auch SEO-Ziele berücksichtigen (SEO = Search Engine Optimization = Suchmaschinenoptimierung.) Soche Spezialisten gibt es im Texter-Netzwerk der Profitexter.

 

Shipletter: Begleitbrief zur Ware. Unterstützt die Kaufentscheidung. Es wird dabei zur unverbindlichen Bestellung gratuliert und versucht, die vorläufige in eine endgültige Entscheidung umzuwandeln.

 

Solo-Mailing: In einem Solo-Mailing wird ausschließlich ein Produkt beworben.

 

Split-Test: Mehrere verschiedene Varianten eines Mailings werden an die Adressliste verschickt. Damit wird getestet, welches Mailing mehr Response erreicht.

 

Stand-Alone-Mailing: SAM

 

Standard: Das Mailing eines Unternehmens, das bisher am besten verkauft hat. Gegen den Standard werden neue Mailings getestet. Der Erfolg eines Mailings begründet sich nicht nur auf der Response. Ein weiterer Faktor ist die →Wandlung, also viele Kunden das angebotene Produkt tatsächlich behalten und bezahlen.

 

Story-letter: Bezeichnung für einen Werbebrief, der mit einer den Leser fesselnden Begebenheit oder Anekdote beginnt und dann zum eigentlichen Angebot überleitet.

 

Stuffer: Stuffer haben meist ungewöhnliche Formen und Größen. Sie werden zusätzlich zum Brief in den Umschlag gesteckt. →Pforte

 

Sub-Head: Zwischenüberschrift, die den Fließtext eines Werbebriefes auflockert. Soll v.a. dazu dienen, einen flüchtigen Leser immer wieder zu fesseln und in den Brief zu ziehen.

Suchwortanzeige:
Kurzinserat bei Internet-Suchmaschinen, das einen Link auf eine Landeseite enthält.
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Sweepstake: Hierbei werden Gewinnnummern vergeben, wobei schon im Voraus die Gewinner gezogen worden sind. Da die Gewinne für alle Nummern, die nicht eingesendet werden, zumeist nicht neu ausgeschüttet werden, sondern verfallen, ist dies eine bisweilen sehr kostengünstig und doch effektive Art, um den Aufmerksamkeitswert einer Werbeaktion zu erhöhen.

 

Syndicated mailing: Von mehreren kooperierenden Unternehmen gleichartige Werbesendungen mit identischem Angebot, die sich lediglich im Firmenaufdruck unterscheiden. Resultiert aus der Erfahrung, dass eigene Listen höhere Rückläufe erzielen als angemietete Fremdlisten.

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T

Talon: Coupon

Target group: Zielgruppe

Teaser: Teaser sind kurze Texte auf dem Versandumschlag. Er soll die Aufmerksamkeit auf den Inhalt der Sendung steigern.

 

Testimonials: Aussagen von Kunden über ein Produkt. Sie werden wie eine Art Gütesiegel, als Stellungnahme von Dritten in die Werbung mit aufgenommen. →Endorsement

 

Ticket: Kurzaussage in Kästchen, oft schräg gestellt, zur Verstärkung oder Ergänzung der Überschrift oder von Abbildungen.

 

Tip-in: Eingeklebtes Bild oder eingeheftete Beilage. →Gadget

 

Token: Bestellmarke, die auf ein dafür vorgesehenes Feld auf einem Bestellschein oder einer Antwortkarte aufgeklebt werden muss. Appelliert an den Spieltrieb des Lesers und steigert die Response.

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U

Umwandlungsrate: Wandlung

 

Unique Selling Proposition (USP): Eigenschaften eines Produktes, durch welche es sich von ähnlichen Produkten und Produkten der Konkurrenz unterscheidet.

 

Unlauterer Wettbewerb: Wettbewerbsform, die sich unfairer Verhaltensweisen bedient. Was unfair ist, ist im Gesetz geregelt.

 

Unterschriften: Machen Werbebriefe persönlich und damit meistens auch erfolgreicher.

 

USP: Unique Selling Proposition

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V

Verkaufspräsentation: Body Copy

 

Versprechen: Beschreibung, was genau ein Produkt oder eine Dienstleistung für den potenziellen Kunden tun wird.

 

Vorteile: Vorzüge, die das Produkt oder die Dienstleistung dem Kunden bietet.

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W

Wallet: Wallet wird eine Tasche, eine Mappe oder Innen hülle genannt, in welche die Einzelteile eines Mailings gesteckt werden.

 

Wandlung: Verhältnis der Zahl von Anfragen zu der Zahl derjenigen Angeschriebenen, die anschließend tatsächlich gekauft haben

 

Webauftritt: Einzelwebseite oder Gesamtheit verlinkter Webseiten, mit der sich ein Unternehmen im Internet präsentiert. Dient als Aushängeschild, Kommunikationskanal, und ggf. Vertriebskanal.
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Welcome-letter: Begrüßungsschreiben an den neu gewonnenen Kunden, das ihm das Gefühl geben soll, das Richtige getan zu haben. →Shipletter

 

Werbebrief: Mailing
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Werbecode: Codierung

 

Werbetext: Jeder geschriebene Text, der etwas zum Kauf anbietet.

 

Werbetexter/Werbertexterin: Professionelle Texterin oder professioneller Texter für Werbebriefe und Werbetexte – z.B. die Profitexter!

 

Wurfsendungen: Unadressierte Werbesendungen.

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Z

Zielgruppe: Ausgewählter Personenkreis, der für eine Werbe-Maßnahme als besonders geeignete potentielle Kunden gelten.

 

Zugaben: Geschenke, die beim Kauf einer Ware oder Dienstleistung mitgegeben werden. Der Wert der Zugabe muss sich am Wert der bezahlten Ware oder Dienstleistung orientieren und ist durch die Zugabeverordnung gesetzlich geregelt.

 

Zugabeverordnung: Gesetzliche Grundlage für Gratisleistungen im Einzelhandel und Versandhandel. Wird durch die Abschaffung des Rabattgesetzes erleichtert.